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Mit diesem Artikel möchte ich Ihnen ein spezielles Google Ebook vorstellen, welches mit verschiedenen Adwords Tipps Gewerbetreibende und auch private Nutzer im Umgang mit Google Adwords erfolgreicher macht und sehr viel Geld in der Anzeigenschaltung einspart.

Das Produkt ist gut – die Werbung ist aber teuer

Wer kennt das nicht? Man bietet eine wirklich gute Dienstleistung oder ein überzeugendes und innovatives Produkt im Internet an und benutzt Google Adwords Kampagnen um einen schnellstmöglichen Erfolg erzielen zu können.

Die Kosten für Adwords sind allerdings viel zu hoch und der Gewinn fällt dadurch nicht sehr hoch aus. Wenn Sie sich mit dieser Situation identifizieren können, kann ich Ihnen etwas versprechen: Sie sind nicht der einzige und für Ihr Problem gibt es eine Lösung.

Google Ebook als Problemlösung

Ich persönlich kann über hohe Adwords Kosten ebenfalls ein Lied singen, bis ich allerdings auf folgendes Google Adwords Ebook gestoßen bin:

Erfolgreich werben mit Google Adwords.

Ich möchte hier keinesfalls nur für ein weiteres Ebook werben. Im Gegenteil - ich kann dieses Ebook auch mit reinstem Gewissen weiterempfehlen da es meiner Meinung nach eine „garantierte Problemlösung“ wiedergibt.

Google Ebook mit speziellem Insiderwissen

Dieses Ebook beschreibt nicht nur grundsätzliche Einstellungstipps bei Google Adwords, sondern es verrät Ihnen auch weiterführende Tipps, wie sie ihre Kampagne mit einfachen Tricks noch effektiver machen und zugleich den Klickpreis um ein Vielfaches senken. Hierbei handelt es sich um Insiderwissen, welches Sie nicht „mal eben im Internet“ recherchieren können.

Bei Unzufriedenheit gibt es das Geld zurück

Mit dem Kauf dieses Google Adwords Ebook erhalten Sie außerdem eine „Geld-zurück-Garantie“. Das bedeutet, dass Sie eigentlich nur gewinnen können. Den stolzen Preis von 69,95 EUR müssen Sie einfach als eine wieder „gewinnbringende Investition“ ansehen.

Wenn Sie alle Tipps anwenden, werden Sie den Erfolg spüren. Wenn Ihnen dieses Google Ebook allerdings überhaupt nichts bringt, erhalten Sie in jedem Fall Ihr Geld zurück. Klingt das nicht vielversprechend? Worauf warten Sie also noch?

Die SEO (Suchmaschinenoptimierung) für private und gewerbliche Blogs ist schon längst keine Nebensache mehr. Als Blogbetreiber möchte man selbstverständlich in den verschiedenen Suchmaschinen unter bestimmten Keywords ganz weit oben stehen, damit man auch viele Besucher auf seinen Blog bekommt.

Mit diesem Beitrag möchte ich dir einige grundsätzliche Tipps mit auf dem Weg geben, wie du deinen Blog – sei es privat oder gewerblich betrieben – in den organischen Suchergebnissen z.B. bei Google unter den ersten 10 Suchergebnissen platzierst.

Natürlich gibt es für den Erfolg keine Garantie, da etliche andere Faktoren ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Hält man sich allerdings an die Grundsätze der SEO, so ist eine gute Platzierung bei Google nur noch eine Frage der Zeit.

Einige von euch werden die grundsätzlichen Tipps bereits kennen. Diejenigen verweise ich in jedem Fall auf Punkt 4, wo ich eine spezielle SEO Software vorstelle, welche einem sehr viel Arbeit und Ärger bei der SEO eines Blogs oder einer Website vom Halse hält. Diese Software ist kinderleicht zu bedienen und sie bringt auf jeden Fall einen Mehrwert.

Blog SEO Punkt 1: Keywords gut recherchieren und sich festlegen

Bevor man einen Beitrag für seinen Blog verfassen möchte, muss man natürlich ein interessantes Thema haben, worüber man schreiben möchte. Steht das Thema fest, so muss man geeignete Keywords recherchieren, damit man unter bestimmten Suchbegriffen auch gefunden werden kann.

Wenn ich also über das Thema „SEO für private und gewerbliche Blogs“ schreiben möchte, recherchiere ich also relevante Keywords, welche ich dann für meinen Beitrag benutze. Hierfür eignet sich am besten das „Keyword-Tool“ von Google AdWords. Man gibt in das Tool beliebige Keywords in verschiedenen Kombinationen ein und vergleicht diese miteinander.

Hier kommt es vor allem darauf an, dass der „Wettbewerb“ nicht all zu hoch sein sollte und es auch Menschen gibt, die meine Suchbegriffe bei Google eingeben. Hierfür sind die „lokalen Suchergebnisse“ von Relevanz. Die lokalen Suchergebnisse zeigen an, wie viele Menschen monatlich ungefähr nach diesem Suchbegriff bei Google suchen.

Das Keyword „Blog SEO“ hat z.B. monatlich 5400 lokale Suchanfragen bei einem geringen Wettbewerb. Die Chance ist hier also ziemlich hoch, mit diesem Beitrag bei dem Suchbegriff „Blog SEO“ unten den ersten 10 organischen Suchergebnissen bei Google zu kommen.

Blog SEO Punkt 2: Verwendung der Keywords im Titel und Beitrag

Bei den meisten Blogs ist der Titel eines Artikels auch der Titel der gesamten Unterseite. Deswegen ist es sehr wichtig, dass man das festgelegte Keyword bereits im Titel erwähnt. Bei diesem Beitrag habe ich mein Keyword „Blog SEO“ auch in den Titel mit eingebaut. Der Titeltext ist in soweit wichtig, da dieser bei den Google Suchergebnissen angezeigt wird.

In deinem Artikel solltest du außerdem Überschriften im Form von „h2“ und „h3“ verwenden und das festgelegte Suchbegriff auch in den Überschriften mit einbauen. So kann Google erkennen, dass der nachfolgende Text mit deinem festgelegten Keyword in Verbindung gebracht wird.

Im weiteren Verlauf des Artikels solltest du dein Keyword in einem gesunden Verhältnis im Text verstreuen. Es gibt viele Theorien hierzu, z.B. „wie oft ein Keyword in einem Beitrag vorkommen sollte“ usw. Ich lege auf diese Theorien aber keinen besonderen Wert.

Außerdem belohnt Google Texte, welche für den Leser und nicht nur für die Suchmaschine geschrieben wurden. Daher ist es auch sehr wichtig, deinen Suchbegriff grammatikalisch passend in den Text einzubauen. Du kannst deine Suchbegriffe auch „fett“ hervorheben, so wie ich es z.B. in diesem Beitrag gemacht habe.

Blog SEO Punkt 3: Dauerhafter Aufbau von Backlinks

Der ständige Backlink-Aufbau ist von enormer Wichtigkeit. Einen Artikel zu schreiben und anschließend 30 Backlinks auf einmal darauf zu setzen und zu hoffen, dass man langfristig Erfolg haben wird, ist reine Zeitverschwendung. Viel wichtiger ist es, kontinuierlich um einen natürlichen Backlink-Aufbau bemüht zu sein.

Ich mache es z.B. auf meinem Blog (www.Kohlemine.de) so, dass ich beobachte, welche Artikel sich in den organischen Suchergebnissen gut platzieren. Diese Artikel werde ich dann immer häufiger mit relevanten Backlinks aufstocken. Es muss einem bewusst sein, dass man nicht alle Artikel unten den Top10 der Google Suchergebnisse platzieren kann.

Backlinks von Websites mit einem hohen PageRank sind natürlich viel wertvoller als Backlinks von Websites mit einem niedrigen PageRank. Als Faustregel kann man sich merken: 100 Backlinks mit niedrigem PageRank sind genau so viel wert wie ein Backlink von einer Website mit einem hohen PageRank.

Eigentlich würde es vollkommen ausreichen, wenn man seinen Backlink-Aufbau nur auf die Startseite konzentriert. Die Startseite vererbt nämlich auf alle Unterseiten den sog. PageRank. Bei bereits gut platzierten Artikeln würde ich als Zusatz auch Backlinks auf die jeweilige Unterseite setzen, um diese weiter zu stärken.

Einen weiteren Aspekt sollte man ebenfalls nicht außer Acht lassen: Die Regelmäßigkeit von neuen Artikel. Wird ein Blog mit der Zeit vernachlässigt und es folgen keine neuen Artikel mehr, so werden die bestehenden Artikel enorm an Plätzen verlieren. Du solltest also regelmäßigen Content für deinen Blog erzeugen.

Blog SEO Punkt 4: SEO Software ist auch für einen Blog hilfreich

Die SEO Optimierung für einen Blog ist wahrlich keine Angelegenheit, welche man nebenbei erledigen kann. Es kommen täglich neue Optimierungsmöglichkeiten hinzu und Google entwickelt sich von Tag zu Tag.

Als letzen Punkt möchte ich dir deswegen eine sehr gute SEO Software vorstellen, welche von dir nur wenige Angaben benötigt und anschließend einen qualifizierten Bericht erzeugt. In diesem Bericht wird dir detailliert erklärt, welche Sachen du an deinem Blog oder an deiner Website ändern musst, um in die ersten 10 Suchergebnisse von Google zu kommen.

Bekannte Konzerne und Firmen arbeiten bereits jahrelang erfolgreich mit dieser Software. Über den unteren Banner gelangst du direkt auf die Firmenseite von dieser SEO Software. Ich empfehle dir dieses Produkt, da es kinderlicht zu bedienen ist und ich damit schon meine Erfolge erzielen konnte.

Insgesamt gibt es in Deutschland 15 gesetzliche Feiertage. Besonderheiten gibt es bei dem protestantischen Feiertag „Reformationstag“. Dieser Feiertag wird – außer in Berlin – in allen neuen Bundesländern gefeiert. Die Feiertage Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, Maifeiertag, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Tag der Deutschen Einheit und der 1. und 2. Weihnachtstag werden geschlossen in allen 16 Bundesländern als gesetzliche Feiertage anerkannt.

Alle möglichen gesetzlichen Feiertage im Jahr 2012

 01.01.2012 - Neujahr  15.08.2012 - Mariä Himmelfahrt
 06.01.2012 - Heilige Drei Könige  03.10.2012 - Tag der Deutschen Einheit
 06.04.2012 - Karfreitag  31.10.2012 - Reformationstag
 09.04.2012 - Ostermontag  01.11.2012 - Allerheiligen
 01.05.2012 - Maifeiertag  21.11.2012 - Buß- und Bettag
 17.05.2012 - Christi Himmelfahrt  25.12.2012 - 1. Weihnachtstag
 28.05.2012 - Pfingstmontag  26.12.2012 - 2. Weihnachtstag
 07.06.2012 - Fronleichnam  

Die meisten gesetzlichen Feiertage gibt es in Bayern

Das Bundesland Bayern ist mit insgesamt 13 von 15 gesetzlichen Feiertagen bundesweit einsame Spitze. Gefolgt wird Bayern von Baden-Württemberg und dem Saarland. Beide Bundesländer haben jährlich insgesamt 12 gesetzliche Feiertage. An dritter Stelle kommen die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Sachsen-Anhalt mit jeweils 11 Feiertage im Jahr.

Über 10 Feiertage im Jahr können sich die Menschen in den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Hessen freuen. Mit nur 9 gesetzlichen Feiertagen nehmen die Bundesländer Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in der Feiertage-Tabelle den letzten Platz ein.

Einzelne Bundesländer regeln die gesetzlichen Feiertage selbst

Anders als z.B. in Frankreich haben die einzelnen Bundesländer in Deutschland verschiedene gesetzliche Feiertage angesetzt. Nun gibt es das Bundesland Bayern, welches im Vergleich zu den Bundesländern Berlin oder Hamburg insgesamt 4 Feiertage im Jahr mehr hat.

Es stellt sich natürlich die Frage, ob das so überhaupt gerecht ist. Man muss allerdings auch hinzufügen, dass Bayern ein katholisches Land ist und somit auch das Recht auf die katholischen Feiertage hat. Berlin und Hamburg hingegen gelten nicht als „rein katholische Länder“ und demnach entfallen auch z.B. die Feiertage Fronleichnam und Allerheiligen. Wie denkt ihr über dieses Thema?